asia365 - Ihr Spezialist für Asien

Leidenschaft und Kompetenz

asia365 besticht durch ein Team von leidenschaftlichen und sehr erfahrenen Asienfans. Anders als andere Anbieter stellen wir Ihnen Asien so vor, wie wir es persönlich schätzen. Packen Sie die Gelegenheit beim Schopf und lassen Sie sich von uns inspirieren und beraten. Tun Sie in Ihren nächsten Ferien einmal etwas Spezielles.

Profitieren Sie von unserer langen Erfahrung in den Ländern Asiens und unserem unschlagbaren Wissen über Kultur und Gepflogenheiten. Wir planen alle Reisen mit persönlichem Wissen der örtlichen Begebenheiten. Geniessen Sie mit uns echte Abenteuer direkt von und mit lokalen Menschen.


Erfahrung und Freude

Unsere Mitarbeitenden haben ihr Herz in Südost- und Ostasien verloren. Sicher werden auch Sie ein Stück Ihres Herzens in Asien verlieren. Lesen Sie hier, wie schnell das gehen kann:

Ruth Landolt

Frühmorgens stehe ich auf einer Anhöhe von Bagan und blicke auf die Ebene mit Tausenden von Pagoden, welche sich den Sonnenstrahlen entgegen recken. Es ist still, ein zarter Wind schmeichelt meinem Gesicht, die Sonne taucht die vor mir liegende Tempelebene in unwirkliches Licht.

Ein Traum? Die Zeit scheint still zu stehen, bis die Sonnenstrahlen mehr und mehr mein Gesicht erwärmen, von weitem das erwachende Leben der umliegenden Dörfer zu mir dringt und ich ins hier und jetzt zurückkehre. Während diesem magischen Sonnenaufgang hab ich mein Herz an Bagan verloren.

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Ruth Landolt

Nina Lüscher

Klick Klick Klick. Ich kann nicht genug kriegen und versuche diese unglaubliche Szenerie auf dem Bild und im Herzen einzufangen. Schon die abenteuerliche Fahrt durch die totale Dunkelheit und den zähen Nebel auf den Mount Penanjakan ist ein Abenteuer. In diesem Moment deutet nichts auf den spektakulärsten aller spektakulären Sonnenaufgänge hin. Es ist bitter kalt. Unser Reiseleiter kennt einen Platz abseits der Touristenströme, wo wir mit einer wärmenden Schokolade und Kaffee gespannt auf die Sonne warten. Kommt sie oder verschwindet sie im Nebel?

Langsam verändern sich die Konturen, es wird heller und alle paar Minuten scheint es, als würde ein Maler neue Farben dazumischen. Die Vulkanlandschaft wird immer neu gezeichnet und das Schauspiel ist grandios. Und als der Vulkan Semuru noch heisse Luft in die Atmosphäre schleudert ist der Kodak-Moment perfekt. In diesem Augenblick habe ich einen Teil meines Herzens an Indonesien verloren.


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Claudia Spring

Vorwärts – rückwärts – Stopp – links oder rechts? Ich kann kaum glauben, dass der Dickhäuter tatsächlich auf meine Kommandos hört.

Mit einem breiten Grinsen und glücklich sitze ich auf meinem Elefanten, um den «Elefanten-Führerschein» zu machen. Mein Nimmersatt heisst «Bounsi» und kann sich an den Bananen kaum satt fressen. Gemütlich schaukeln wir über Felder zum Fluss, wo Bounsi sein Nachmittagsbad nimmt. Mit Hilfe des Mahouts gelingt es mir recht gut, Bounsi zu dirigieren, bis ich ungewollt mit ihm baden gehe. Der Mahout kann seine Schadenfreue nur schlecht verbergen. Doch kein Tropfen Wasser trübt meine endlose Freude über dieses hautnahe Erlebnis! Spätestens an diesem Tag habe ich mein Herz endgültig an die cleveren Dickhäuter verloren.

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Petra Hurschler

Quirlig, lebendig, ein heilloses Durcheinander und doch alles an seinem Ort. Hunderte von Düften liegen in der Luft, die Augen wissen nicht, welche Farbe sie zuerst aufnehmen sollen, ein Gefeilsche um die Wette, Ware wechselt innert Sekunden die Besitzer.

Gemüse, Gewürze, Stoffe, alles was das Herz begehrt. Jeden Tag aufs Neue und das mit einer Leidenschaft, die mich fast neidisch macht. Wenn ich nur öfter diesem Treiben zuschauen könnte. Auf dem Markt von Luang Prabang habe ich mein Herz verloren.

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Céline Bachmann

Die Sonne brennt vom Himmel, rings um mich herum glitzern die Sonnenstrahlen im tiefblauen Golf vonSiam. Mit dem Schnellboot flitzen wir über die Wellenund der Wind lässt meine Haare in der Luft tanzen. Die sommerliche Wärme streichelt meine Haut, es duftetnach Salz. In der nahen und weiteren Ferne stechen die Kalksteinberge des Ang Thong Marine Nationalparksaus dem Meer und die Vorfreude zaubert ein breites Grinsen auf mein Gesicht.

Ich habe mein langersehntes Ziel vor Augen und werde bald auf dem Aussichtspunktvon Koh Mae stehen und den Ausblick auf den «innerenSee» geniessen. Hier, mitten im Meer, habe ich einStück meines Herzens an Thailand verloren.

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Gabriele Toma

Schrill, bunt, modern und traditionell zugleich bietet Seoul eine facettenreiche Kultur und Architektur. Mitten im geschäftigen Zentrum befindet sich der Gyeongbokgung Palast mit seiner weitläufigen und gepflegten Parkanlage. Als ich durch das Eingangstor schreite, begebe ich mich auf einer Zeitreise ins 14. Jahrhundert. Ich staune über die imposante Bauweise und die Ruhe, welcher dieser magische Ort versprüht.

Der Hauptpavillonthront über dem schön angelegten Teich. Ein unvergesslicher Anblick. Erst jetzt verstehe ich, warum diese Prachtbaut «Palast der Glückseligkeit» genannt wird, denn es kommen tatsächlich Glücksgefühle auf. Genau an diesem faszinierenden Ort habe ich ein Stück Herz an Seoul verloren..

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Hong Jiang

Was für ein eindrücklicher Anblick! Kreisrund, bis zu fünf Stockwerke hoch mit meterdicken Lehmmauern – eine riesige Wohnanlage und zugleich eine Festung für ein ganzes Dorf von 400 Einwohnern. Das ist eines der einzigartigen Hakka Rundhäuser (Tulou) in Hukeng. Die idyllische Hügellandschaft in der Umgebung, die kleine Steinbrücke und die warmherzigen Einheimischen lassen ein bildschönes China lebendig werden.

Nirgendwo habe ich eine vergleichbare Architektur in einer so schönen Naturkulisse gesehen. Hier scheint Traum und Realität in einander zu verschmelzen. Hier in Hukeng habe ich mein Herz verloren.

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Isabel Odermatt

Angkor Wat – eine besondere Tempelanlage – einzigartig, faszinierend und mystisch zugleich! Noch nie zuvor habe ich einen Tempel dieses Ausmasses gesehen. Ich bin beeindruckt. Über unzählige Steinstufen steige ich zum Tempelberg hinauf und geniesse die Aussicht. Hinter jedem Winkel verbirgt sich ein Geheimnis der jahrtausendalten bewegenden Geschichte der Khmer. Vishnus Heldenepen, so schön in Stein gehauen, dass es einem den Atem nimmt. Ein Mönch ist ins Gebet vertieft, die religiöse Stimmung deutlich spürbar. Hier kann ich stundenlang verweilen und entdecke immer wieder Neues.

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Saphira Koradi

Autos, Rikschas, Roller, dazwischen Fussgänger, Fahrräder, Kamele, Hunde, Lastwagen und spielende Kinder. Die Kühe haben sich in den Schatten gelegt. Ich war gewarnt worden, dass in Indien die Strasse allen gehört und dass der Kulturschock eben hier stattfindet. So ist es auch. Das Gehupe zerrt an meinen Nerven. Plötzlich steht ein junges Mädchen neben mir und nimmt meine Hand. Lächelnd dirigiert sie mich durch das hohe Eingangstor des Stadt-Palastes von Karauli, einst die Residenz des Maharajas. Hier wird es plötzlich ganz ruhig. Wir stehen vor einem blauen Haus, sogar die Treppe ist blau gestrichen. Einige Frauen sitzen in prächtigen Saris auf der Treppe und singen. Mit einer Handbewegung wird mir klar gemacht, dass ich mich dazu setzen soll. Ich versuche im Takt zu klatschen während die Frauen melodisch weitersingen. Die Stimmung ist magisch, ich bin verzaubert. Auf dieser schmalen blauen Treppe habe ich einen Teil meines Herzens an Rajasthan verloren.

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Saphira Koradi

Käthi Eggenschwiler

Was für eine Rundsicht! Ich stehe auf der Terrasse eines Restaurants in Kintamani, reibe meine noch müden Augen und die beeindruckende Landschaft wird schärfer und schärfer. Vor mir der 1500 Meter hohe und noch aktive Vulkan Batur mit dem gleichnamigen Kratersee, der je nach Sonneneinstrahlung in verschiedenen Blautönen funkelt. Ich kann unser kleines Abenteuer kaum erwarten.

Nach dem stärkenden Frühstück geht es los: Die Drahtesel erweisen sich als solide Mountainbikes und es tut gut, wieder mal richtig in die Pedalen zu treten. Die Landschaft ist grandios und erinnert an Postkartenmotive: satt grüne Reisfelder in denen die Einheimischen arbeiten; Reisterrassen, auch Himmelstreppen der Götter genannt – vorbei an Zeremonien, die farbiger und spiritueller nicht sein könnten und Kinder, die uns verlegen winken. Ein Paradies. Und auch ich verliebe mich, wie schon vor mir Julia Roberts in EatPrayLOVE, in diesen wunderbaren Flecken Erde und seine Menschen. Hier habe ich mein Herz verloren.

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Käthi Eggenschwiler

Alexandra Benz

Die letzten Tage verbrachte ich auf den Spuren des alten Peking. Ich wanderte durch den unvergleichlichen Kaiserpalast, fuhr mit dem Fahrrad durch die Gassen der Hutong und habe am Houhai See hippe kleine Bars besucht.

Jetzt stehe ich im Kunstbezirk Dashanzi oder "789 Art District" und staune über die Fülle moderner Kunst. Hier liess sich Mitte der 90-er Jahre eine Künstlergemeinschaft in den Gebäuden eines ursprünglich militärtisch-industriell genutzten Geländes nieder. Die Gebäude im Bauhaus-Stil sind der perfekte Rahmen für die zeitgenössische chinesische Kunst. Hier arbeiten grossartige unbekannte wie auch bekannte Künstler wie zum Beispiel Ai Wei Wei. Ich bin fasziniert und könnte Tage verweilen. Genau hier habe ich mein Herz an Beijing verloren.

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Mirjam Abächerli

Die Sonne lacht vom Himmel, die Meeresbrise umschmeichelt mein Gesicht, die Luft riecht nach Salz und Meer. Über mir flattern die Segel im Wind, mein ganzes Blickfeld umfasst nichts anderes als unzählige Variationen von blau, Himmel oben, Ozean rings um mich herum.

Ich spüre, wie jegliche Anspannung des Alltages von mir abfällt. Stolz erhebt sich der elegante Bug aus edlem Holz und die mächtigen Doppelmasten erinnern an längst vergangene Tage der Seefahrt. Ich freue mich wie ein Kind auf die nächsten Tage an Bord dieses klassischen Phinisi-Schoners und die Entdeckungsreisen an Land. Gedankenverloren betrachte ich die Konturen der aus dem Meer ragenden Inseln. Alle so nah und doch so fern und fremd. Genau in diesem Moment habe ich mein Herz an die Inselwelt östlich von Bali verloren.

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Mirjam Abächerli

Nicole Kaufmann

Hupende Autos und total verrückter Verkehr. Die Motorräder scheinen von allen Seiten zu kommen. Mein Herz klopft, aber ich sehe die lachenden Augen meines Fahrers im Rückspiegel. Natürlich komme ich heil im Hotel an, die Vietnamesen sind schliesslich bekannt für ihr funktionierendes Verkehrschaos.

Hier umgibt mich das Gefühl des «willkommen-seins». Ich liebe das Gewusel in den Städten, die smaragdgrünen Reisfelder, die frischen Früchte auf den Märkten, die kleinen Boote auf den Flüssen, die lachenden Gesichter unter Strohhüten, die unendlichen Sandstrände und natürlich das Essen. Nach einem Monat in Vietnam habe ich das Gefühl, es sei viel zu kurz gewesen und mir wird klar: Hier habe ich einen Teil meines Herzens verloren.

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Michèle Huber

„Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht!“ Dieser Spruch bekommt eine ganz neue Bedeutung, als ich durch die Strassen und Gassen Tokyos streife. Ich staune über Dinge, deren Gebrauch oder Bedeutung sich mir komplett entziehen und bin überwältigt vom modischen Angebot. Wie elegant die Menschen hier flanieren, egal ob ausgeflippt oder klassisch angezogen. Alles sieht aus wie eine Komposition, wo nichts dem Zufall überlassen wird. Begeistert erprobe ich den Gang über die berühmte Kreuzung in Shibuya mit tausenden anderen Fussgängern. Ich fühle mich „lost in translation“ und bin müde von den vielen Eindrücken. Ein ruhiger Ort muss her. Ich habe Glück, es ist Blütezeit. Im Ueno Park lasse ich mich von der Blütenpracht verzaubern. Hier habe ich endgültig einen Teil meines Herzens an Tokyo verloren.

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Saphira Koradi

Edith Heusser

Sirenen? Mitten im Urwald? Ich befinde mich im Khao Yai Nationalpark nordöstlich von Bangkok. Fasziniert laufe ich durch das lichtdurchflutete Grün des Dschungels und kann nun diese neuen Geräusche nicht einordnen. Mein Blick schweift in die Höhe und ich beobachte, wie die Äste und Blätter der riesigen Urwaldbäume wackeln. Da sehe ich sie: Ein halbes Dutzend Gibbons schwingt sich singend und kreischend durch die Baumwipfel. Was für ein Schauspiel! Es ist die Krönung eines unvergesslichen Tages. Ich bin Spuren von Wildtieren gefolgt, habe die spektakuläre Landschaft bewundert, Affenherden beim Spielen beobachtet und im tosenden Wasserfall gebadet, wo Leonardo di Caprio im Film „The Beach“ spektakulär von der Klippe ins vermeintliche Paradies springt. Hier mitten im Dschungel habe ich einen Teil meines Herzens an Thailand verloren.

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Saphira Koradi
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